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Kurd-Laßwitz-Preis 2003

Kurd-Laßwitz-Preis 2016

 

Neue Seite: Lyrik-Übersetzungen aus Romanen von Michael Moorcock, Ellen Kushner und aus Robert E. Howards „Singers in der Shadows“

 

Erscheint demnächst:

von dem kanadischen Autor Owen Laukkanen
Gale Force – Sturmjagd“ Ein wirklich dramatischer Krimi im stürmischen  Nordpazifik! Schiffsbergung auf hoher See, Yakuza, die wilde, atemberaubende Einsamkeit der Aleuten – für mich als Übersetzer das reine Vergnügen und für den Leser spannende Unterhaltung, die in eine faszinierende Weltengegend entführt, von der man sehr wenig weiß.

Neu erschienen:

im Apex-Verlag:

Schon länger als e-book erhältlich, jetzt neu erschienen als Taschenbuch.

bei Bastei-Lübbe der dritte und letzte Band der Städte-Trilogie von Robert Jackson Bennett „Die Stadt der träumenden Kinder“ :

Nach Shara in „Die Stadt der tausend Treppen“, Mulaghesh in „Die Stadt der toten Klingen“, trägt nun Sigrud die Handlung, der einäugige Dreyling. Um Jahre gealtert und dennoch auf geheimnisvolle Weise unverändert, als könne die Zeit ihm nichts anhaben, muss er erfahren, dass Shara, seine Retterin, mit der ihn eine enge Freundschaft verband, ums Leben gekommen ist und er macht es sich zur Aufgabe, ihre Tochter zu finden und zu retten.
Wie in Band 1 und 2 fasziniert die komplexe Welt mit ihrer Entwicklung in Richtung Moderne. Die Geschichte ist griffig, packend, actionreich, aber auch anrührend in den stillen Momenten. Das Buch war großartig zu übersetzen und ist großartig zu lesen und ich muss zugeben, schon in Band 1 hat Sigrud mein Herz gewonnen …

bei Droemer-Knaur von Diana Wynne Jones: „Fauler Zauber“:

Als Taschenbuch schon 2000 im Bastei-Verlag erschienen, unter dem Titel „Einmal zaubern, Touristenklasse“ und aktuell in liebevoll überarbeiteter Form von Droemer-Knaur als Lesevergnügen angeboten. Ein Überraschungsei in Buchform, das nicht nur drei Dinge auf einmal hat, nämlich Spaß, Spuk, Spannung, sondern darüber hinaus sehr menschliche Greife und Greifinnen mit höchst individuellen Charakteren (Krieger, Hobbyköchin, Prinzesschen), mordlüsterne Gänse, sprechende Pegasusse,  fliegende Schweine, Hexen, Zauberer, zickige Zwerge, elitäre Elfen – und böse Buben natürlich auch. Drumherum eine komplexe, vielfarbige Welt, und für den Leser (genderneutral 🙂 ), der Lust darauf hat, finden sich in all dem auch ernste Untertöne. Fabelhaft im wahrsten Sinne des Wortes! Lesen & genießen.

Rezension „Stadt der tausend Treppen“, R. J. Bennett:

„Göttliche Sprache: Die Stadt der tausend Treppen von Robert Jackson Bennett
Deutsch von Eva Bauche-Eppers • Bastei Lübbe, Taschenbuch, 624 Seiten • 11,00 Euro
Man kann Autoren folgen, man kann aber auch Übersetzern folgen. Eva Bauche-Eppers kommt z. B. immer dann zum Einsatz, wenn Sprache eine wichtige Komponente eines Romans ist. In der Vergangenheit übertrug sie daher China Miéville ebenso ins Deutsche wie Jesse Bullington. Dank ihrer landet man aktuell bei Robert Jackson Bennett. Der schrieb mehrere Fantastik-Thriller wie „Mr. Shivers“, bevor er die Fantasy-Reihe „Die göttlichen Städte“ initiierte. Der Schreibstil des ersten Teils „Die Stadt der tausend Treppen“ ist so außergewöhnlich wie zu erwarten und passt zu den Ermittlungen der Spionin Shara in einem überbordenden, unverbrauchten Setting. Langsam, aber luxuriös und üppig